Microsofts bing Translator-Plugin schlecht übersetzt

Microsoft hat ein Plugin für WordPress veröffentlicht, das den Inhalt eine WordPress-Website automatisch in eine andere Sprache übersetzt. Die Einbindung des Plugins ist auf verschiedene Arten möglich: als Widget, Shortcut oder auch per PHP-Funktionsaufruf. 

Allerdings war das Erste, über das ich gestolpert bin, ein kapitaler Übersetzungsfehler in den Plugin-Einstellungen:

bing Plugin-Einstellungen

bing Plugin-Einstellungen

Anscheinend haben sie die Übersetzung mit Ihrem eigenen Tool gemacht und das hat dann prompt “manual” mit “Handbuch” übersetzt. So viel zur Qualität von automatischen Übersetzungen … Weiterlesen …

Implementierung eines Kontaktformulars für Koken

An english version of this article is available on www.brisoft.de/en.

Koken enthält (bisher) standardmäßig keine Funktion für ein Kontaktformular. Es ist allerdings auch nicht sehr schwierig ein eigenes Formular zu implementieren. Dazu benötigt man in jedem Fall ein spezielles lens-Template und ein kleines PHP-Script, das den eigentlichen Mail-Versand übernimmt.  Um dem Benutzer noch ein Rückmeldung bei erfolgreichem Versand der Nachricht zu geben, verwende ich noch JavaScript mit Ajax.

Das folgende Tutorial erklärt im Detail, was man für die Implementierung eines Kontaktformulars tun muss.

Die Implementierung basiert auf einem Tutorial auf dzyngiri.com.
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Bestätigungscodes ausgeben

Meldet man eine Website bei den Google Webmaster Tools, bei Bing oder Alexa an, so verlangen diese Dienste eine Bestätigung, das man wirklich der Benutzer der Website ist. Dazu wird i.d.R. eine spezielle ID generiert. Diese ID muss man entweder in Form einer HTML-Datei auf den eigenen Server hochladen oder man muss ein spezielles Meta-Tag in die HTML-Seiten einbauen.

Mir persönlich ist die Variante mit dem Meta-Tag lieber und daher habe ich für Koken ein kleines Plugin geschrieben, das entsprechenden Tags generiert. Das Plugin kann hier heruntergeladen und in Koken installiert werden. Wie man Plugins installiert, ist auf der Koken-Website beschrieben. Weiterlesen …

Amateur-Phisher am Werk

Phishing-MailIm Moment vergeht kaum ein Tag (ja fast keine Stunde) ohne dass nicht irgendeine Phishing-Mail in einem meiner Postfächer landet.

Die “Qualität” der meisten dieser Mails ist mittlerweile so gut geworden, das sie von den Originalen fast nicht mehr zu unterscheiden (z.B. die angeblichen Telekom-Rechnungen).

Aber heute Morgen trudelte eine Mail bei mir ein, die nur von einem Amateur-Phisher stammen kann. Der Absender will mir mit dieser Mail (zum Vergrößern einfach anklicken) doch ernsthaft weismachen, dass sie von Paypal stammt. Dabei hat er nicht einmal versucht die Absenderadresse zu fälschen.

Der Link hinter dem Text “Reaktivieren Sie Ihr Konto” ist fehlerhaft und bei dem Klartext-Link hat er sich nicht mal die Mühe gemacht die Adresse zu verschleiern (versucht man sie öffnen, schlägt der Firefox schon mal gleich Alarm).

Dazu kommt dann noch das miserable Deutsch und ein fehlendes Paypal Logo etc..

Wer auf solche Mails noch reinfällt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.

Website-Bereiche unter NGINX mit Kennwörtern absichern

Ähnlich wie beim Apache Webserver ist es auch mit NGINX mögliche eine ganze Website oder einzelne Bereiche (Unterverzeichnisse) so abzusichern, das man sie nur zu Gesicht bekommt, wenn man sich mit einer Benutzerkennung und einem Kennwort anmeldet.

Die zulässigen Benutzer und ihre Kennwörter werden dabei in einer Datei (“htpasswd”) gespeichert, die wie folgt aufgebaut ist:

Während die Benutzer IDs im Klartext in der Datei gespeichert sind, werden die Kennwörter verschlüsselt abgelegt. NGINX unterstützt dir Verschlüsselungsmethoden CRYPT, SSHA, SHA (siehe auch http://wiki.nginx.org/HttpAuthBasicModule). Weiterlesen …