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Umstellung des WordPress-Themes für diese Website

Nachdem ich gestern bereits auf meiner anderen Website das WordPress-Theme umgestellt habe, war jetzt diese Site dran. Das bisher genutzte Theme basierte zwar bereits auf HTML 5, aber es war nicht auf die Bildschirmgrößen von Smartphones vorbereitet und brauchte immer ein spezielles WordPress-Plugin um die Darstellung passend aufzubereiten.

Aber seitdem ich das Caching-Plugin Cachify nutze und die Seiten auf der Festplatte zwischengespeichert werden, funktionierte das nicht mehr sauber.

Ich habe mich daher entschlossen auf ein “responsive Theme” umzustellen, d.h. ein Theme, das sich selbstständig an die verschiedenen Bildschirmgrössen anpasst. Da ich nicht der große Designer und CSS-Experte bin, habe ich erst einmal einige Zeit im Internet gesucht und schlussendlich mit bin ich auf das freie Theme Esplanade gestoßen, das mir recht gut gefiel.

Das Theme habe ich dann noch abgespeckt und nach meinen Vorstellungen umgebaut. Das Ergebnis kann jetzt hier “bewundert” werden. Damit das neue Design auch sauber erscheint, muss ggf. vorher noch der Browser-Cache geleert werden (Ctrl-F5).

Google Currents für eigene Webseiten nutzen

Google Currents auf meinem Acer Iconia A500
Google Currents auf meinem Acer Iconia A500

Seit einigen Tagen kann Google Currents auch in Deutschland genutzt werden. Google bewirbt Currents als eine App mit der man sich sein eigenes Online-Magazin aus verschiedenen Quellen zusammenstellen kann. Die Currents App ist verfügbar für Android sowie für Apple iPhone und iPad.

Die abonnierten Inhalte werden dabei optisch wirklich gut aufbereitet. Dies gilt insbesondere auf Tablets. An Inhalten sind natürlich jede Menge englisch-sprachiger Publikationen verfügbar. Es gibt aber bereits auch einige deutschsprachige Magazine und Blogs, die man abonnieren kann. Artikel weiterlesen »

WordPress-Installation von Apache 2 auf NGINX umstellen – Teil 2: NGINX für PHP konfigurieren

Erfolgreiche PHP-Konfiguration
Ergebnis einer erfolgreichen PHP-Konfiguration

Nach der Installation des NGINX-Servers und des PHP-FPM-Dämons müssen nun beide entsprechend konfiguriert werden. Wir beginnen mit der Konfiguration von PHP-FPM.

PHP-FPM konfigurieren

Die Konfigurationsdateien von PHP-FPM befinden sich unter Ubuntu standardmäßig im Verzeichnis /etc/php5/fpm. In diesem Verzeichnis befindet sich auch eine eigene php.ini, in der ggf. die PHP-Standardeinstellungen bzgl. Beschränkungen der Dateigrößen oder Scriptausführungszeiten modifiziert werden können. Es kann aber auch einfach die bisher mit Apache verwendete Datei übernommen werden.

Aus Sicherheitsgründen sollte der Eintrag cgi.fix_pathinfo auf “0″ gesetzt werden (Standardwert ist “1″). Artikel weiterlesen »

WordPress-Installation von Apache 2 auf NGINX umstellen – Teil 1: Installation

NGINX Startseite
Welcome to nginx!

Meine beiden WordPress-Websites (diese hier und Martins Website) liefen seit einiger Zeit auf einem VServer (gehostet bei Strato) unter einem Apache 2-Web Server. Seit einiger Zeit gibt es aber einen ernsthaften Konkurrenten für Apache: den ebenfalls freien Web Server NGINX (steht für “engine x”). Glaubt man den diversen Statistiken ist NGINX mittlerweile der zweitpopulärste Web Server und hat Microsofts Internet Information Server damit überholt. So verwenden auch einige sehr große Websites wie z.B. WordPress, Hulu, Facebook NGINX und nicht Apache.

Die Vorteile von NGINX gegenüber Apache sind der geringere Speicherverbrauch, eine bessere Performance und die einfachere Konfiguration. Nachdem meine Websites jetzt ein paar Wochen unter NGINX laufen, kann ich das alles nur bestätigen. Insbesondere die Konfiguration des NGINX-Server gefällt mir deutlich besser als bei Apache. Anstelle der verstreuten Konfigurationsdateien (insbesondere der diversen .htaccess-Dateien) befindet sich bei NGINX alles an einem Ort. Artikel weiterlesen »

Phishing/Spam-Mails getarnt als Twitter- bzw. YouTube-Benachrichtigungen [Update]

Spam als Twitter-Meldung
Spam als Twitter-Meldung

Ich weiß nicht genau ob die Phishing-Mails, die heute bei mir gelandet sind, wirklich eine neue Masche sind. Aber ich hatte sie heute zum ersten Mail in meiner Mailbox.

Die erste Mail kam angeblich von Twitter und sah aus wie eine der Benachrichtungsmails, die man beim Erhalt einer Direktnachricht bekommt. Stutzig machte mich bei der Mail zunächst einmal, das ich den Absender nicht kannte und der Versand von Direktnachrichten nur zwischen Personen möglich ist, die sich gegenseitig folgen. Das zweite, das mich stutzig machte, war die Mail-Adresse, an der diese Nachricht geschickt wurde. Ich habe mich bei Twitter – wie auch bei allen anderen ähnlichen Diensten – mit einer anderen Adresse registriert. Artikel weiterlesen »